Zahnersatz

Tipps zu Zahnersatz & Zahnpflege

Bei Nackenproblemen und Kopfschmerzen zum Zahnarzt?

Für Beschwerden wie Halswirbelprobleme, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen oder allgemeinen Rückenschmerzen kämen wir nicht auf die Idee, das dafür auch die Zähne verantwortlich sein können. Man spricht hier vom Bruxismus, dem Zähneknirschen oder Zähnepressen. Der Spruch “Zähne zusammen beißen” ist also nicht weit her geholt - nur tuen wir das unbewusst. Ebenso stellen Zahnfehlstellungen eine große Rolle, da so das Kiefergelenk Fehlbelastet wird, und das kann zu Entzündungen des Kiefergelenkes führen. Das ist eine sehr schmerzhafte Angelegenheit, in diesem Fall man sollte wirklich den Zahnarzt aufsuchen und sich beraten und Therapieren lassen. Auch Kleinkinder sind schon von dieser Form des Stressabbauen betroffen!
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Mundgesundheit fördert das Allgemeinbefinden

Die Mundgesundheit und Mundhygiene hängt sehr eng mit unserem allgemeinen Befinden zusammen. Plaque, die sich im Mund ansammelt, gerät auch in die Blutbahn und kann so Herz-Kreislauf-Erkrankungen beeinflussen und fördern.

Krankheitskeime die bei einer Parodontitis entstehen, lassen die Mundschleimhaut schneller bluten, und gewähren anderen Keimen somit freie Fahrt in die Blutbahn. So könnte auch Diabetes, Atemwegserkrankungen und sogar rheumatische Beschwerden gefördert werden. Bei einer Parodontitis über längere Zeit ist auch das Infarktrisiko deutlich erhöht!
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Zahnschmerzen!?! - und jetzt?

Im Allgemeine ist die Beste Vorsorge gegen Zahnschmerzen der jährliche Kontrollbesuch bei Ihrem Zahnarzt! Am Besten gleich in Verbindung mit der Professionellen Zahnreinigung. Denn im Allgemeinen treten Zahnschmerzen nämlich Grundsätzlich dann auf, wenn man sie am wenigsten gebrauchen kann. Wobei, wann sind sie zu gebrauchen?

Wenn doch heftige Zahnschmerzen entstehen, sollten sie schnellst möglich bei Ihrem Zahnarzt einen Termin vereinbaren damit er herausfinden kann, was genau das Problem ist und den Schmerz auslöst. kompletter Artikel: Zahnschmerzen!?! - und jetzt?

Verhalten nach Operationen im Mundbereich

Nach größeren Operationen in der Mundhöhle, wie zum Beispiel die operative Entfernung der Weisheitszähne, sollten gewisse Sachen beachtet werden, die eine bessere Heilung sehr Unterstützen können!
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PA - Vorbehandlung / PA - Vorprogramm

Wenn eine Parodontosebehandlung ansteht, schreiben die Kassen vor, dass man zuerst das PA-Vorprogramm mitmachen muss. Private Krankenkassen sowie die normalen Kassen halten dies für sinnvoll - ist es auch! Für den Kassenpatienten bedeutet dies allerdings einen Kostenaufwand, da die Kassen das Vorprogramm zwar als Voraussetzung sieht, aber nicht bezahlt.
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PSI - Der Parodontale Screening-Index

Um über den Parodontalen Zustand eines jeden Patienten Bescheid zu wissen, kann in wenigen Minuten ein Parodontaler Screening-Index (kurz: PSI) erstellt werden. Dieser wird alle zwei Jahre erneuert, meist bei der Grunduntersuchung.
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Nekrotisierende Parodontalerkrankungen

Hier gibt es die NUK und die NUP. Diese unterscheiden sich durch folgende Merkmale, sind aber Verwandt.

NUK = Nekrotisierend Ulzerierende Gingivitis. Nekrotisierend bedeutet, dass die Zellen bereits verfallen, sich also auflösen oder absterben. Ulzerierend heißt geschwürend. Das Zahnfleisch bildet so was wie Geschwüre, wächst optisch, schwillt an. Gingivitis ist die Zahnfleischentzündung, es betrifft also noch nicht den Knochen.
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Implantation - Einsetzen des Zahnimplantates

Nach den ganzen diagnostischen Maßnahmen und Besprechungen folgt nun der Termin für die Implantation.  Also die Operation, wo das Implantat in den Knochen geschraubt oder geklopft wird. Klar hat man kurz zuvor bedenken und macht sich Gedanken - ist ja schließlich eine Operation. Diese Bedenken sind allerdings unbegründet! Die Erfahrungen der Patienten sagen aus, dass eine Zahnextraktion schlimmer ist im Schmerzverhältnis. Von den meisten wird am nächsten Tag nicht einmal eine Schmerztablette benötigt! Klar, bei aufwendigeren Operationen, also im Falle eines großen Knochenaufbaues oder eines Sinusliftes ( Kieferhöhlenanhebung) sind die Schmerzen danach etwas schlimmer - aber immernoch vergleichbar mit einer Wurzelspitzenresektion. Aber hier geht es jetzt um das setzen eines Implantates ohne komplizierte Ausgangssituation! kompletter Artikel: Implantation - Einsetzen des Zahnimplantates

Ganz ohne Zähne? - Die Vollprothese

Ist ein Patient Zahnlos, also vollkommen ohne Zähne oder Implantate, so kann natürlich auch eine Vollprothese ( auch Totale genannt) angefertigt werden. Diese besteht entweder vollkommen aus Kunststoff, oder ist mit einem Metallgerüst verstärkt. Man Unterscheidet stark zwischen Oberkiefervollprothese und Unterkiefervollprothese, da sie verschiedene Anforderungen stellen, um den Halt zu gewährleisten! kompletter Artikel: Ganz ohne Zähne? - Die Vollprothese

Teilprothese - herausnehmbare Lösung

Die Teilprothese ist in jedem Fall herausnehmbar, also nicht fest im Mund zementiert. Sie kommt zum Einsatz, wenn mehrere Lücken vorhanden sind oder so genannte “Freiendlücken” vorkommen. Eine Freiendlücke bedeutet, dass kein fester Zahn die Lücke begrenzt, um Halt für eine feste Versorgung zu bieten.

Die einfachste Form der Teilprothese besteht aus Kunststoff und findet Halt mit Metallklammern, kompletter Artikel: Teilprothese - herausnehmbare Lösung