Zahnersatz

Tipps zu Zahnersatz & Zahnpflege

Das Kauorgan

Im gesamten besteht das Gebiss aus den Zähnen (Dentes) und dem Zahnhalteapparat (Parodontium).

Man unterscheidet die Milchzähne (Dentes decidui) von den bleibenden Zähnen (Dentes permanentes).
Ab dem fünften Schwangerschaftsmonat sind im Embryo die Zahnanlagen vorhanden. Im ca. sechsten Lebensmonat des Kindes erfolgt der erste Milchzahndurchbruch welcher mit 2,5 Jahren abgeschlossen ist.
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Äußerer + innerer Aufbau der Zähne

Die Zahnkrone (Corona dentis) ist der im Mund sichtbare Teil des Zahnes, und je nach Funktion (schneiden, halten, mahlen) geformt.

Die Kauflächen der großen- und kleinen Mahlzähne (Molaren und Prämolaren) sind mit Höckern und Einschnitten versehn (Fissuren), den Rest bezeichnet man als Glattflächen.

Die Eckzähne (Canini) sind spitz, und dienen dem Festhalten der Nahrung. Schneidezähne (Inzisivi) sind dagegen zum Abbeissen gedacht, sie haben eine Schneidekante.
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Zahnschmerzen im Urlaub

Prophylaxe hin oder her - wer kennt es nicht: Zahnschmerzen treten gerne an Feiertagen oder Wochenenden auf, wenn mein seinen Zahnarzt nur schwer oder gar nicht erreichen kann.

Noch unangenehmer ist es allerdings, wenn man sich im wohlverdienten Urlaub mit Zahnschmerzen herumplagen muss.
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GKV + Gesundheitsreform: Zahnersatz Leistungen

Im Rahmen der Gesundheitsreform zum 01.01.2005 hat sich in Bezug auf Zahnersatz einiges im Leistungskatalog gesetzlicher Krankenkassen (GKV) geändert.

Zahnersatz wird entgegen der ursprünglichen Pläne doch weiterhin bezuschußt, allerdings nicht mehr wie zuvor als prozentualer Anteil der tatsächlichen Gesamtkosten des Zahnersatzes, sondern im Rahmen der neu eingeführten “befundbezogenen Festzuschüsse”. Was genau “befundbezogene Festzuschüsse” sind & worauf Sie bei den Kosten für Zahnersatz achten müssen, haben wir im Folgenden für Sie erläutert …
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Abformmaterialien

Der Abdruck, bei dem meist die Zahnarzthelferin einen Abdrucklöffel mit einer aushärtenden Abformmasse in den Mund drückt, ist für die meisten Patienten eine sehr unangenehme Sache. Manch einer kann seinen Würgereflex kaum unterdrücken. Vor allem Kindern in der Kieferorthopädie fällt das durch die Nase atmen sehr schwer.

Leider ist ein genauer Abdruck für die Erstellung von Modellen in vielerlei Hinsicht für den Zahnarzt – und auch die Zahntechniker sehr wichtig!
Der Abdruck wird benötigt, um Befunde und Diagnosen zu erheben, Planungen zu erstellen und Zahnersatz wie Kronen, Brücken, Schienen, Prothesen oder auch Zahnspangen herzustellen.
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Befestigungs- und Unterfüllungsmaterialien

Manchmal muss man unter eine Kunststoff-Füllung zum Schutz der sehr empfindlichen Pulpa (Zahninnenleben/Nerv) eine so genannte Unterfüllung legen. Das ist nötig, um thermische und chemische Reize von der Pulpa zu isolieren.

Auch zum Befestigen von Zahnersatz, wie zum Beispiel Kronen, benötigt der Zahnarzt bestimmte Befestigungsmaterialien. Hier ein paar Beispiele für möglich Unterfüllungs- und Befestigungszemente:
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Provisorische Füllungsmaterialien

Manchmal ist es nicht möglich einen Zahn gleich definitiv mit einer Füllung zu versorgen. Das kann z.B. der Fall sein, wenn das Zahnfleisch bei der Behandlung blutet und der Zahnarzt dadurch keinen trockenen Untergrund bekommt, um eine dichte endgültige Füllung zu legen.
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Zahnimplantate

Das Zahnimplantat ist in vielen Fällen der optimale, wenn auch aufwändigste, Ersatz für natürliche Zähne, da die “künstliche Zahnwurzeln” in Form von Implantaten die Rückbildung des Kieferknochens (im Gegensatz zu herkömmlichen Zahnersatz Alternativen) vermeiden.
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Definitive Füllungsmaterialien

Hat ein Zahn dann doch mal mal Karies abgekommen, muss er eine Füllung bekommen! Früher gab es Amalgam-Füllungen, die man allerdings heute nicht mehr gerne verwendet. Man greift lieber zu speziellen Kunststoffen (Komposite) und Glasionerzement.

Amalgam ist eine Legierung, also eine Mischung unterschiedlicher Metalle mit eigenen Eigenschaften, die aus Quecksilber, Silber, Zinn, Zink und Kupfer besteht. Der Vorteil gegenüber anderen Füllungsmaterialien liegt in seiner hohen Druck- und Bruchfestigkeit.
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Zahn Beläge, und wie daraus Karies entsteht

Nahrungsrückstände setzen sich gerne auf-, und zwischen den Zähnen ab. Dort sitzen Mikroorganismen, die sich über diesen „Snack“ sehr freuen. Sie machen sich über die Kohlenhydrate her - denn auch sie essen um zu überleben.

Ebenso verdauen diese Mikroorganismen ihr Essen und scheiden eine klebrige und saure Substanz aus, die wir als Zahnbelag wieder finden. Gut riechen tut diese natürlich auch nicht! Diese Substanzen sind ein häufiger Grund für Mundgeruch!
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